Häufige Fragen
Alles Wichtige zu Offimo und zum Ausstieg aus der Handysucht
Doomscrolling ist die zwanghafte Gewohnheit, sich endlos durch negative oder belastende Inhalte in Social Media und Newsfeeds zu scrollen: meist ohne zu merken, wie viel Zeit dabei vergeht.
Laut Studien bezeichnen sich 64 % der Amerikaner selbst als Doomscroller, bei der Gen Z sind es sogar 81 %. Im Schnitt verbringen Menschen 3,5 Stunden pro Arbeitswoche mit Doomscrolling. Geschätzte 5.600 US-Dollar Produktivitätsverlust pro Mitarbeiter und Jahr.
Quellen: Morning Consult Analysis (2024), LiveNOW from FOX, Talker Research
Amerikaner verbringen 2025 durchschnittlich 5 Stunden und 16 Minuten pro Tag am Handy, 14 % mehr als 2024. Das summiert sich auf über 80 volle Tage im Jahr.
- Gen Z: 6 Stunden 27 Minuten pro Tag (fast 100 Tage im Jahr)
- Erwachsene im Schnitt: 5 Stunden 16 Minuten pro Tag (80 Tage im Jahr)
- Jugendliche: 7 Stunden 22 Minuten Bildschirmzeit täglich
Wenn du darüber nachdenkst, sind das fast 3 Monate deines Lebens pro Jahr, Zeit, die du zum Lernen, Gestalten oder für die Menschen nutzen könntest, die dir wichtig sind.
Quellen: Harmony Hit (2025), Autonomous (2025), Cosmotogether (2025)
Ja. Die Forschung zeigt klare Verhaltensbelege für zwei Kernmerkmale von Sucht: Gewohnheitsbildung und Probleme mit der Selbstkontrolle.
Eine Metaanalyse von 41 Studien mit 41.871 Teilnehmenden fand heraus, dass problematische Smartphone-Nutzung einhergeht mit:
- 3,17-fach höherem Risiko für Depressionen
- 3,05-fach höherem Risiko für Angststörungen
- 2,60-fach höherem Risiko für schlechte Schlafqualität
Forschende der Stanford University fanden außerdem, dass Menschen ihre künftige Social-Media-Nutzung systematisch unterschätzen. Selbst wenn man sie an ihre bisherige Nutzung erinnert. Ein klares Zeichen für Probleme mit der Selbstkontrolle.
Quellen: Frontiers in Public Health (Metaanalyse), Stanford SIEPR (2020)
Offimo schafft eine kleine Pause, bevor du die Apps öffnest, die dich am stärksten in den Automatikmodus ziehen. Wenn die Lust auf „nur kurz schauen“ kommt, hält der Zugriff ein paar Sekunden. Lange genug, um zu merken, was du gerade tun wolltest, und zu entscheiden, ob du noch rein willst.
- Du greifst zum Handy und willst eine Social-Media-App öffnen
- Offimo schiebt eine kurze Pause dazwischen: ein Moment, um zu merken, was du gerade tust
- Du entscheidest, wie es weitergeht: bewusst weitermachen oder etwas anderes wählen
Dieser Ansatz ist durch Forschung gedeckt: Die Stanford University fand, dass solche Verhaltensinterventionen die Social-Media-Nutzung um rund 22 Minuten pro Tag senken. Entscheidend ist Bewusstsein, nicht Willenskraft.
Quelle: Stanford SIEPR, Digital Addiction Research (2020)
Nicht unbedingt. Im normalen Modus kommst du weiterhin in die App. Der Unterschied ist, dass davor eine Pause steht, damit das Öffnen nicht rein reflexhaft passiert.
Studien zeigen: Achtsamkeits-Apps wirken besser, wenn es darum geht, langfristig Bewusstsein aufzubauen und Gewohnheiten schrittweise zu ändern. Harte Blocker (wie Freedom) eignen sich besser für Deep-Work-Sessions und strikte Zeitlimits.
Viele Menschen kombinieren beides: Achtsamkeits-Apps wie Offimo für die tägliche Gewohnheitsänderung und harte Blocker für konzentrierte Arbeitsphasen.
Quelle: We Are Founders, Apps to Reduce Phone Addiction (2025)
Offimo setzt eine Pause genau in dem Moment, in dem du eine App aus Gewohnheit öffnest. Du kannst entscheiden, ob du reingehen willst, oder vorher einen festeren Schutz festlegen. Und Jeff begleitet dich dabei.
Offimo verlässt sich nicht darauf, dass du an Limits denkst oder die Willenskraft hast, sie einzuhalten. Stattdessen entsteht jedes einzelne Mal ein Moment der Aufmerksamkeit, wenn du eine ablenkende App öffnen willst.
Eine peer-reviewte Studie mit der App one sec fand nach sechs Wochen 57 % weniger Öffnungen der ausgewählten Apps. Der Schlüssel ist, das automatische Verhalten zu unterbrechen, nicht nur Zeitlimits zu setzen.
Quelle: Grüning, Riedel und Lorenz-Spreen, PNAS (2023), Studie mit der App one sec
Zum vollständigen Vergleich →Forschung der Stanford University belegt klar, dass Menschen bei der Smartphone-Nutzung Probleme mit der Selbstkontrolle haben, und sich dessen zumindest teilweise bewusst sind. Sie unterschätzen konsequent, wie viel sie künftig Social Media nutzen werden.
Die Studie zeigte außerdem: Interventionen wirken bei denen am besten, die sie am dringendsten brauchen. Wer sich zu Beginn am süchtigsten fühlte, reduzierte seine Nutzung am stärksten.
Neurobiologische Forschung hat gezeigt, dass Handysucht das Dopaminsystem und die Belohnungsbahnen im Gehirn einbezieht. Dieselben Mechanismen wie bei anderen Suchtverhalten.
Quellen: Stanford SIEPR (2020), PMC, Mobile Phone Addiction Review (2024)
Es gibt keinen Zeitraum, der für alle gilt. Der erste Unterschied kann schon in dem Moment auftauchen, in dem die Pause dich merken lässt, dass du eine App öffnen wolltest, in der du gar nicht wirklich sein wolltest.
Stanfords Forschung zu Verhaltensinterventionen zeigte im Schnitt 22 Minuten weniger Social Media pro Tag: am stärksten bei denen, die sich zu Beginn am süchtigsten fühlten.
Entscheidend ist Beständigkeit. Offimo baut Bewusstsein über die Zeit auf, es ist keine Verwandlung über Nacht. Kleine, schrittweise Änderungen werden zu bleibenden Gewohnheiten.
Quellen: PMC, Smartphone Screen Time Reduction RCT (2025), Stanford SIEPR (2020)
Du hast 7 Tage gratis, um zu sehen, ob Offimo zu dir passt. Danach ist es ein Jahresabo, das weniger kostet als ein Döner im Monat. Den Preis siehst du in der App, bevor du bestätigst. Abgerechnet wird über deinen Apple Account, und das Abo verlängert sich automatisch. Wenn du nicht weitermachen willst, kündige in deinen Apple-Abos mindestens 24 Stunden vor Ende des Tests oder des Abos.
Ja, wenn du ein iPhone mit iOS 18 oder neuer hast. Du nutzt Android? Trag dich auf der Android-Seite unserer Website in die Warteliste ein.
Du wählst, welche Apps du schützt und welche frei bleiben. Bei geschützten Apps hängt der Zugang vom gewählten Modus ab. Alle haben eine Notfall-Entsperrung, falls du sie brauchst.
Im Pausenmodus kannst du rein. Du hattest die Chance zu wählen. Wenn du mehr Unterstützung brauchst, bietet der Commitment-Modus einen festeren Schutz.
Nein. Du wählst Zeiten und Tage, und der Schutz wiederholt sich. Du kannst ihn auch nach Ort aktivieren, zum Beispiel wenn du bei der Arbeit ankommst. Hat sich dein Alltag geändert? Dann passt du es einfach an.
Nein. Offimo sieht weder deine Unterhaltungen noch die Inhalte, die du öffnest. Deine Bildschirmzeitdaten bleiben auf deinem iPhone, und das Teilen anonymer Nutzungsdaten ist freiwillig.

